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Die ersten zarten Pflänzchen einer Konjunkturerholung sind bereits zu erkennen. Doch vielen fehlt der Glaube, dass diese wirklich Vorboten eines nachhaltigen Aufschwungs sind. Manche befürchten gar einen erneuten „Wintereinbruch in der globalen Wirtschaft. Die Zahlen hingegen geben Anlass für Optimismus. >>> Lag Mitte des Jahres der Rückgang des Welthandels noch bei 20 Prozent, beträgt dieser zum Ende 2009 nur noch ca. 10 Prozent. >>> Erachteten viele Experten eine Zahl von 4 Mio. Arbeitslosen in Deutschland zu Ende 2009 noch als optimistische Schätzung, geht man inzwischen von ca. 3,2 Mio. aus. >>> Im April 2009 erwartete der Internationale Währungsfonds einen Wirtschaftsrückgang von 3,8 Prozent für 2009. Tatsächlich wird laut jüngster OEDC-Prognose der Rückgang nur ca. 1,7 Prozent betragen für 2010 soll das Wachstum bereits wieder 3,4 Prozent betragen.
Schiffsbeteiligungen bleiben"in". Die Charterraten sind in den vergangenen Jahren gestiegen und bis Ende 2007 haben sich viele Charterraten im Vergleich zu den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt, manche sogar verdreifacht. In 2007 beobachteten wir eine gewisse Konsolidierung, die Raten blieben jedoch auf hohem Niveau. Auch in 2008 sahen wir feste Raten auf gutem Niveau. Ende 2008 erfolgte jedoch ein erheblicher Einbruch und per Anfang 2009 sind die Raten für Containerschiffe und Massengutschiffe, sog. Bulker, drastisch gefallen. Tanker für Öl und ölnahe Produkte halten sich innerhalb einer Schwankung von ca. 20% recht gut. Man erwartet eine Erholung ab Ende 2009 oder Mitte 2010. Die FAZ schrieb seinerzeit unter der Überschrift "Rentable Container" über die Vorteile der Branche von Schiffsbeteiligungen (derzeit in 2009 nicht mehr so "boomend) und über die sogenannte Tonnagegewinnermittlung. Sie ermöglicht nahezu steuerfreie Ausschüttungen an die Anleger. Pro 100 000,- €uro - Anteil werden jährlich nur etwa 75,- bis maximal ca. 300,- Euro Einkommensteuer fällig, auch wenn die Ausschüttungen € 8.000,- bis € 12.000,- oder mehr betragen!!! Im Klartext: Ausschüttungen bei Schiffsbeteiligungen sind unter der sogenannten Tonnagesbesteuerung fast völlig steuerfrei. Auch in dieser kritischen Zeit gibt es Offerten, die sich durchaus rechnen, insbesondere wenn das Schiff mit einem mehrjährigen Chartervertrag - über die Krise hinaus - und mit einem guten Charterer ausgestattet ist. Ebenfalls interessant - insbesondere in Zeiten der Krise, also der fallenden Märkte - sind Offerten am Zweitmarkt, welche Schiffsbeteiligungen von Anlegern zu gedrückten Preise - ob solche gerechtfertigt sind oder nicht - aufkaufen. Bei einer Markterholung können diese ggf. gute Ergebnisse bringen nach dem Motto "buy low - sell high". |
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Ein weiteres Thema: Die EU Verkehrsminister haben sich auf ein Verbot für Einhüllentankschiffe geeinigt. Ein neues Gesetz wird in Kraft treten, welches ab 2010 nur noch moderne DOPPELHÜLLEN und DOPPELBODEN-TANKSCHIFFE in EU-Gewässern und Häfen erlaubt. Doppelhüllentanker sind "in". Die bisherige Einhüllenschiffe werden schnellstens durch moderne Doppelhüllenschiffe ersetzt. |
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Sog. Verlustzuweisungen gehören der Vergangenheit an. Die Verlustbeschränkung wurde zum 11. November 2005 beschlossen. Somit gehören Steuersparangebote seit dem 11. 11. 2005 der Vergangenheit an. Vor diesem Hintergrund wird die "Steuervermeidung" bei Erträgen aus bereits versteuertem Geld ab 2006 das primäre Ziel bei Kapitalanlagen. Das heisst, fast steuerfreie und hohe Ausschüttungen sind gesucht. Sehen Sie dazu "Tonnagesteuerschiffe", "Container-Investition" und "Dubai". Sehr aktuell zu diesem Thema sind Beteiligungsofferten in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), dem Land mit dem größten Wachstum. Sehen Sie dazu die Informationen auf den Seiten für "AUSLANDSFONDS". Auch das seit über 30 Jahren bewährte Container-Investitions-Programm der P&R ist hochaktuell. Sehen Sie dazu die Seite zum CONTAINER INVESTITIONS PROGRAMM. |
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