ADS Anlage- und Immobilien Service GmbH
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Geschäftsführer: Albert D. Schaller, Financial Advisor seit 1968
Vermittlung ausgewählter Kapitalanlagen
Nördl. Münchner Str. 22B  82031 Grünwald bei München
Telefon: +49 (0)89 / 6410374 (-75) Telefax:+49 (0)89 / 6492529
freecall: 0800-237 4624 = 0800-ADS GMBH
E-Mail: schaller@ads-kapitalanlagen.de
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              Neuheiten

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Sehem Sie auch die aktuellen Nachrichten auch auf unserer Seite zu Schiffsbeteiligungen unter
"Aktuelle Nachrichten (in Überschriften) im August 2009:"

   Unverändert attraktive Containerangebote der P&R GmbH:
Neue und Gebrauchtcontainer für 2010 mit 5 Jahren Laufzeit und
das neue P&R CONTAINER-LEASING-ROGRAMM

Container-
investments

Sehen Sie zu den jeweils aktuellen Containerofferten die Angaben auf der Seite "Container Investition".
Neue Containerangebote der P&R GmbH, dem seit fast 35 Jahren mit Abstand führenden Anbieter von Containerinvestionsprogrammen, folgen wieder für das Jahr 2009. Das jeweils aktuelle Angebot finden Sie auf der Seite "Container Investition". In der derzeitigen weltweiten Krise erscheint uns diese Kapitalanlage als "am wenigsten oder sogar gar nicht betroffen". Wenn auch der Containerumschlag langsamer wächst - also nur mit 2% statt mit 10% oder gar 12%, oder gar fällt - wird nach wie vor der Welthandel überwiegend in diese Stahlcontainern von Kontinent zu Kontinent abgewickelt. Mehr als 1 Millionen Container (ca. 5%) verlassen jährlich den Markt, da sie nach rd. 15 Jahren Einsatzzeit ausgedient haben. Insbesondere in diesen Zeiten knappen Geldes und noch knapperer Bankkredite, greifen Reedereinen und Containerleasinggesellschaften vermehrt zu angemieteten Containern. Manche große Gesellschaft verkauft sogar seine Container am Gebrauchtmarkt, um diese dann sofort wieder zurück zu leasen. Das schafft finanzielle "Luft". Das P&C Container Investitions Programm trifft auf einen unverändert hochinteressanten Markt! Für weitere Informationen und für das aktuell laufende Angebot  >>>  bitte unter "Container Investition" anklicken!

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TONNAGESTEUERFONDS
  für Renditeanleger bleibt
 

Tonnagesteuer

Seetransport
stieg um 8%, aber ab 2009 wird ein nur noch geringes Wachstum erwartet.

Charterraten für Containerschiffe
auf gutem Niveau, jedoch stark gefallen per Ende 2008

Containerumschlag steigt jährlich über-proportional - allerdings für 2008 und 2009 nur mehr mit zwischen 3 bis 7%, und nicht mehr zweistellig.

Die seinerzeit wichtige Neuerung der sog. TONNAGESTEUER bleibt erhalten. In der damaligen Koalitionsvereinbarung wurde ausdrücklich festgehalten, dass die Besteuerung von Schiffen auf der Basis der Tonnage erhalten bleibt.  Die Ausschüttungen werden nach Option der Gesellschaft zur Tonnagesteuer fast steuerfrei vereinnahmt. Am Ende der Laufzeit ist die Rückzahlung i. d. R. ebenfallls steuerfrei. Insofern sind Schiffe heute also eine HOCHINTERESSANTE RENDITEANLAGE! Die grosse Koalition will und wird den maritimen Standort Deutschland weiter stärken. Dazu wurde damals im Koalitionsvertrag ausdrücklich bestätigt die "... erfolgreichen Instrumente wie Tonnagesteuer zu erhalten ..."!!!

Nach dem schwierigen Krisenjahr 2009 zeigen die Erwartungen für 2010 und die kommenden Jahre wieder Zuversicht. Im Jahr 2008 hat sich die Situation für Containerschiffe gründlich geändert. Die Finanzkrise und der danach bis Ende 2008 folgende Abschwung hat auch die Hochseeschiffahrt stark getroffen. Die Charterraten für Containerschiffe sind stark gefallen. Die Raten für Massengutfrachter (sog. Bulkern) haben sich jedoch schon wieder stark erholt, der Baltic-Dry-Index hat sich vom Tief von unter 700 Punkten bereits wieder auf über 4000 Punkte erholt. Manche Containerschiff sind aufgelegt, liegen also ohne Vercharterung im Hafen, andere fahren gerade mal kostendeckend oder sogar darunter. Recht gut geht es neben den Massengutschiffe (Bulkern) auch den Tankschiffen, insbesondere den mittelgroßen Tanker der Größen Suezmax, Aframax und Handysize. Experten erwarten jedoch eine Erholung ab 2010 und man kennt die Volatilität der Märkte auch aus der Vergangenheit, auch wenn diese "Delle" eher einer kräftigen "Beule" entspricht.  

Zum Thema "Schiffsmarkt" am 17. Februar 2009 (z.T. durchaus auch für 2010 gültig). Neubaupreise:
In Einzelfällen können „Cashkäufer“  aktuell günstig ein (charterloses) Schiff kaufen, wenn der Verkäufer unter starkem „Bankendruck“ leidet. Dies sind jedoch nur Einzelfälle, aktuell ist kein Markt vorhanden. Generell ist anzunehmen, dass die Neubaupreise jedoch nicht deutlich fallen werden. Diese Annahme wird durch die immer noch hohen Schiffsstahlneupreise (ca. 1.400 USD die Tonne) unterstützt. Im Gegensatz zu den stark gefallenden Preisen für „Verschrottungsstahl“ ist der Schiffsstahlneupreis für hochfesten Schiffsstahl unverändert hoch. Ein weiterer Faktor wird die zukünftige Höhe der Inflationsrate spielen. In einem mittelgroßen Containerschiff werden ca. 1,5 Millionen Arbeitsstunden gebunden, der Lohnkostenanteil beträgt ca. 30 bis 40%, die bei zukünftiger Inflation wertstabilen Einfluss hätten.
Die weltweiten Schiffbauwerften, z.B. Samsung in Südkorea haben ihre Produktion den letzten Jahren um über 50% gesteigert. Es wird aktuell von einem Überstundenabbau bzw. Produktionsabbau in den nächsten Jahren ausgegangen. Im Bereich der Containerschiffe gab es in 2009 noch keine nennenswerten Neubaubestellungen. Laufende Neubaubestellungen werden in die Zukunft geschoben. Mittlerweile verschieben auch koreanischen Werften die Ablieferungen nach vorn, z.B. von 2010 auf das Jahr 2012. Der Ablieferungszeitraum der Schiffsneubauten wird sich „in die Länge“ ziehen. Eine deutliche Preissenkung ist also auch von dieser Seite eher unwahrscheinlich. Charterraten:
Charternachverhandlungen von bestehenden Charterverträgen finden zurzeit durchaus statt. Die Vorschläge von Seiten der Charterer sind dabei unterschiedlich. Liquiditätsverschiebungen von Charterraten wie z.B. die Zahlung von Summe X in 2010 anstatt in 2009 sind ein Beispiel. Neue Vereinbarungen erfolgen in der Regel nur, wenn auch ein Vorteil für die Schifffahrtsgesellschaft erkennbar ist (z.B. Charterratenreduzierungen bei gleichzeitiger Verlängerung der Charterlaufzeit). Optimisten sprechen von einer Erholung im Sommer 2009, die Pessimisten von einer Erholung der Container-Chartermärkte im Sommer 2010, an den Bulkermärkten hat bereits eine Erholung eingesetzt.
Schiffsbetriebskosten:
Die hohen Steigerungen der Schiffsbetriebskosten in den letzten Jahren werden sich deutlich abschwächen. Insbesondere bei den Personalkosten (ca. 50% der SBK) wird eine Entlastung erwartet. Weiterhin können die Schiffe auch mit weniger Personal gefahren werden. Die Schmierölkosten fallen zwar nicht im gleichen Verhältnis wie der Rohölpreis, jedoch sind auch in diesem Bereich Preisrückgänge zu verzeichnen.

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WALDFONDS hochinteressant

Mindesteinlage:

Sehen Sie bitte
unter Infrastruk-
tur & Kommu-
nalfonds

 

Seit jeher hat Holz für den Menschen eine immens hohe Bedeutung. Als Baumaterial für seine Häuser, als Basis für seine Möbel und Papier - und auch als alternativer Brennstoff zu Öl und Gas Das bedeutet auch, dass die Nachfrage nach diesem wertvollen Gut im Zuge des Bevölkerungswachstums steigt. Laut „UN Population Fund“ sollen im Jahr 2050 bereits neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Seit 1961 ist der weltweite Verbrauch von Rundholz um über fünfzig Prozent und derjenige von Brennholz um rund 41 Prozent gestiegen (Quelle: Bloomberg). In den letzten Jahren benötigen insbesondere die Schwellenländer, allen voran die so genannten BRIC-Staaten, immer mehr Holz. Dort wächst nach einem langfristigen wirtschaftlichen Aufschwung der Wunsch nach einem höheren Lebensstandard. China liefert ein sehr anschauliches Beispiel dafür, was dies in Zahlen ausgedrückt heißt: Das Reich der Mitte verbraucht heute schon wesentlich mehr Holz, als es zu produzieren in der Lage ist. Bis 2020 steigen die Importe jährlich voraussichtlich um zehn Prozent, das sind rund 150 Millionen Kubikmeter. Das entspricht dem kompletten Waldbestand von Sachsen-Anhalt oder dem Inhalt von 75.000 Güterzügen mit jeweils zwanzig Waggons.
Demgegenüber steht die Reduktion der weltweiten Waldflächen, die eine professionelle Bewirtschaftung notwendig macht. Alleine zwischen 1990 und 2005 lässt sich laut der Welternährungsorganisation FAO weltweit ein Rückgang von 125 Millionen Hektar beobachten. Das entspricht ungefähr der dreieinhalbfachen Fläche der Bundesrepublik Deutschland. Jeden Tag kommen etwa 20.000 Hektar hinzu - eine Fläche, die so groß ist wie zweimal Paris. In den meisten europäischen Ländern und in Nordamerika erkennt die FAO aber auch eine Trendwende. Hier konnte die jahrhundertealte Abholzung mittlerweile wieder in einen Nettozuwachs umgewandelt werden.
Auch die Rendite mit Holz kann sich laut einem Bericht von Capital online sehen lassen: Seit 1987 stieg der NCREIF Timberland-Index, der die Wertentwicklung von Forstland in den USA widerspiegelt, im Schnitt um 15 Prozent im Jahr - und damit mehr als vier Prozent stärker als der US-Aktienindex S&P 500. Daraus ergeben sich für Investoren interessante Perspektiven. Einige Emissionshäuser bieten lukrative Waldfonds an.
Warum USA?
Hier finden Anleger einen transparenten Markt vor, dazu kommt die politische Stabilität und - anders als etwa in den Ländern Lateinamerikas - die Rechtssicherheit.
Außerdem profitieren sie mittels steuerlich transparenter Strukturen derzeit von niedrigen Eingangssteuersätzen.
Gerade der Süden der USA ist für Forstinvestments interessanter als zum Beispiel Nordeuropa. Wegen des subtropischen Klimas wachsen die Bäume viel schneller.
In den Vereinigten Staaten ist seit circa zehn Jahren der Trend erkennbar, dass Papierfabriken und Sägewerke große Waldportfolios verkaufen (Outsourcing). Fonds & Co. meldet in der Ausgabe 04/08, dass heute weniger als ein Drittel der US-Waldflächen der Holzindustrie gehören. 2004 waren es noch 62 Prozent.
Ein weiterer Faktor, der für die Anlage in Waldinvestments in den USA spricht, ist die dort bereits erreichte Professionalisierung der Anlageklasse. Das forstwirtschaftliche Management übernehmen spezialisierte Unternehmen, die für Investoren die Betreuung der kompletten Wertschöpfungskette von der Akquisition der Waldflächen über deren laufende Bewirtschaftung bis hin zum späteren Verkauf übernehmen.
Stichwort Zertifizierung: Große Möbelhäuser wie zum Beispiel auch IKEA planen, nur noch zertifiziertes Holz zu kaufen. Hinter den entsprechenden Regularien steht der Gedanke, dass aus einem Wald nicht mehr Masse entnommen werden soll, als im gleichen Zeitraum nachwachsen kann. Gute Waldfonds überzeugen durch den Diversifikationseffekt, der über die große Bandbreite an Regionen und des Baumbestandes erzielt wird. Es kann auf diese Weise Änderungen in der Nachfrage flexibel reagiert werden. Capital online spricht vom "Charme dabei": Steigt der Holzpreis nicht, kann man ja auch im nächsten Jahr das Holz einschlagen." Fonds & Co. ergänzt: "Bäume nehmen Jahr für Jahr an Umfang zu. Verzichtet man in einem Jahr darauf, Stämme einzuschlagen, sind sie im folgenden mehr wert Sie sind einfach dicker geworden."

 

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