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Infrastruktur & Kommunal Fonds |
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Windenergie ist eine der ältesten Energieformen die der Mensch kennt. Noch vor nur etwa 100 Jahren waren in Deutschland rund 30.000 Windmühlen in Betrieb. Jetzt, nach dem Ausbau der Wasserkraft und dem Einstieg in die umstrittene und gefährliche Atomenergie, besinnt man sich auf diese alternative und regenerative Energiequelle. In den vergangenen Jahren wurde Deutschland die führende Nation in der Ausnutzung von Windenergie. Stark im Kommen ist seit den 90ger Jahren auch die Solarenergie. WIR sehen hier allerdings eher die Notwendigkeit der öffentlichen Hand oder der Energiekonzerne für Investitonen in den Ausbau dieser alternativen Energiequellen.
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 --> Aktuelle Angebote
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20. Januar 2012 Derzeit keine Angebote im Bereich der Erneuerbaren Energien. In "Der Spiegel" 3/2012 lesen wir: ... "Photovoltaik kann grundsätzlich keine anderen Kraftwerke ersetzen. So ist sie die hierzulande mit Abstand ineffezienteste Technologie bei den Erneuerbaren Energien, wird aber am stärksten gefördert. Auf sie entfallen 56 Prozent der gesamten Ökostrom-Subventionen, aber nur 21 Prozent der geförderten Energie. ... Für gleiches Geld liefert Wind gut fünfmal mehr Strom als die Sonne, Wasserwerke liefern sechsmal mehr ... um eine Tonne CO2 zu vermeiden, kann man 5 Euro für die Dämmung eines altes Gebäudes ausgeben, 20 Euro in ein neues Gaskraftwerk investieren oder 500 Euro in eine Photovoltaikanlage stecken ... doch das grüne Wirtschaftswunder hat sich im Falle der Solarbranche als Subventionsblase entpuppt ... der ehemalige Branchenriese Solarworld aus Bonn hat mir Problemen zu kämpfen ... die früheren Vorzeigeunternehmen Solon und Solar Millennium sind bereits pleite ..." . Die "WirtschaftsWoche" schreibt in Heft 4 vom 23. 1. 2012 u.a.: "56 Prozent der Ökostrom-Subventionen entfallen auf Solarstrom, der aber nur 21 Prozent der geförderten grünen Energien ausmacht. Bezieht man alle Energieträger mit ein, stammen nur drei Prozent des verbrauchten Stroms in Deutschland aus Sonnenenergie. Als Kapitalanlage bieten wir in diesem Bereich keine Angebote an.
Obwohl wir die Entwicklung der Nutzung von Windkraft als Energieträger durchaus begrüßen, sehen wir jedoch auch hier nicht unbedingt die Chance für größere Gewinne für private Investoren. Offshore Windparks benötigen enormen Aufwand für die Erstellung und für die Weiterleitung der Stromerträge ins mittlere oder südliche Deutschland. Investitinen der öffentlichen Hand sind für die zukünftige Sicherung der benötigten Energie sdurchaus zu begrüßen, jedoch sehen wir hier keine attraktive Gewinnsituation für Kapitalanleger. "Offshore Windparks sind für uns angesichts der hohen Kosten in Verbindung mit den technischenRisiken derzeit nicht attraktiv", sagte der Vorstandschef Georg Müller (Anm: Mannheimer Energieversorger MVV) im Gespräch mit dem Handelsblatt. "Jedes Projekzt muss profitabel sein. Deshalb investieren wir in Onshore-Windkraft." Der Stromnetzbetreiber Tennet hat die Bundesregierung laut einem Medienbericht vor massiven Schwierigkeiten bei der Anbindung neuer Offshore-Windparks gewarnt. Für Privatanleger sehen wir, die ADS GmbH, hier relativ wenig Chancen auf Gewinn. |
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| Verbindlich ist ausschließlich der ausführliche Angebotsprospekt der jeweiigen Gesellschaft. |
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